Nikola Mirza / Jelly Press arbeitet ab April als Pressereferent für den VdA.

 

Juli
Pressegespräch des VdA in Berlin zu den Themen Hartz IV / ZBF / Austausch mit der Kulturstaatsministerin.
Von Seiten der Journalisten wurde anlässlich des Pressegesprächs angeregt, ein Treffen zwischen Presseagenturen, Journalisten und Agenten zu organisieren.

 

Interview von Vorstandsmitglied Britta Imdahl für die Zeitschrift filmecho, die eine Sonderbeilage zum Thema Agenturen macht, in der der VdA auch eine Anzeige schaltet.

 

Zweitägige Mitgliederversammlung in Berlin
Leah Hecker ( damals Produzentin Studio Hamburg ) referiert zum Thema:
“Der Produzent als Partner des Agenten – Vermittler zwischen Sender und Künstler”

 

am 2.Tag eine ganztägige Fortbildungsveranstaltung des VdA
„Gestaltungsmöglichkeiten für Schauspielerverträge: Produktionsfirmen und Schauspieler im Mahlwerk der Sozialversicherung.“
Referent:
RA Dr. Martin Diesbach
und
„Innenansichten eines Senders – Probleme der angemessenen Vergütung nach UrhG“ Referent:
RA Patrick Jacobshagen

 

Der VdA lädt Castingdirektoren zu einer abendlichen Schifffahrt auf den Kanälen Berlins ein.

 

Oktober
Auf Einladung des VdA findet in Berlin ein Treffen mit Vertretern des VdFK ( Verband der deutschen Filmkritik ) statt. Bei diesem Meinungsaustausch ging es vor allem um die Gegenlesvereinbarungen und Autorisierungen bei Interviews von Schauspielern einerseits und die Arbeitssituation freier Journalisten andererseits.

 

Uschi Keil schreibt als Vorstandsvorsitzende des VdA die Ministerpräsidenten der Länder an, um die Haltung des Verbandes für den Erhalt des Kuratoriums junger deutscher Film darzustellen.

 

Die Ministerpräsidenten bedankten sich ausdrücklich für das Engagement des Verbandes und beschlossen am 20.10. die Finanzierung des Kuratoriums fortzuführen.