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Februar
Mitgliederversammlung in Berlin
Gedankenaustausch mit dem Vorstand des BVC

 

Gründung von zwei Arbeitsgruppen (für Schauspieler einerseits und Autoren und Regisseure andererseits) zur Vorbereitung von Verhandlungen mit dem ZDF über eine angemessene Vergütung.

 

Juni
VdA Vorstandsmitglied Malte Lamprecht erwirkt für den Verband ein Vorschlagsrecht für den Deutschen Drehbuchpreis. Der VdA reicht zwei Bücher für den Preis des BKM ein.

 

Filmfest München
Der VdA lädt zum 5.Mal zu einem Get -Together der Branche ins Café am Müller’schen Volksbad ein.
Die Vorstandsmitglieder Patric Adam und Sibylle Flöter sind bei der Mitgliederversammlung des BVC für einen Gedankenaustausch zu Gast.

 

September
Mitgliederversammlung in Berlin
Julia Bezzenberger referiert über aktuelle Gerichtsentscheidungen zur Agenturpraxis. Bernhard Störkmann / BFFS referiert über die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung von Film- und Fernsehschauspielern, die betriebliche Altersvorsorge bei der Pensionskasse Rundfunk und die Belegung von Lohnsteuerkarten.
Iris Gebing von der Pensionskasse Rundfunk stellt diese 2.Säule der Rentenversicherung für Film- und Fernsehschauspieler im Detail dar.
Der VdA verabschiedet einen Code of Conduct zum Verhalten der Mitgliederagenturen untereinander. (siehe interner Bereich auf der Website)

 

Oktober
Hofer Filmtage
Julia Bezzenberger nimmt für den VdA an einer Podiumsveranstaltung des BFFS teil. Thema: „Keine Gage, dafür leckeres Catering – Schauspiel-Engagements in Hochschul- und Debütfilmen“. Hintergrund des öffentlichen Gespräches war eine
gemeinsame Initiative des VdA und BFFS, die sich an Hochschulen richtete, die Schauspieler*innen im Rahmen des Mindestlohngesetzes in Hochschulproduktionen als „ehrenamtliche Mitarbeiter*innen“ oder in vergleichbaren Konstruktionen verpflichtete.

 

Dezember
Der Vorstand des VdA empfängt Marc Grandmontagne, den geschäftsführenden Direktor des Deutschen Bühnenvereins zum Gedankenaustausch in der Geschäftsstelle des VdA. Themen sind u.a. die Kommunikation zwischen Agenturen und Theatern im Zuge von Vertragsverhandlungen und die Bedeutung der aktuellen „metoo Debatte“ für die Theater.

 

Zum 31.12. endet die Zusammenarbeit mit Cap & More Solutions als Auftragsdatenspeicherer des VdA Pools aufgrund der Insolvenz der Firma. Als neuer Auftragsdatenspeicherer für den VdA Pool konnte die Schauspielerdatenbank filmmakers gewonnen werden. Unter dem Dach von filmmakers existiert nun der VdA Pool als eigenständige Datenbank weiter.